Kommt Ihnen davon etwas bekannt vor?
- „Wir wissen nicht, was die Mitarbeitenden mit KI teilen.“
- „Wir unterliegen der Schweigepflicht. Also lassen wir es lieber.“
- „Wir wissen nicht, ob sich KI für uns lohnt.“
- „Die KI kennt unser Unternehmen nicht.“
- „Wir wissen nicht, wo die Daten landen, oder wer die Bedingungen ändern kann.“
- „Einige wenige Mitarbeitende nutzen KI. Der Rest hängt hinterher.“
- „Wir haben es versucht. Aber es ist liegen geblieben.“
Das sagen Unternehmen am häufigsten über KI. Wir lösen diese Themen, bevor sie zu Problemen werden. Mit uns führen Sie KI sicher und produktiv ein.
Sieben Hindernisse. Und wie wir sie gemeinsam überwinden.
Wir nutzen das 4K-Modell, um Blocker auszuräumen und KI produktiv zu machen.
Vorher: „Wir wissen nicht, was die Mitarbeitenden mit KI teilen.“
Nachher: Sie sehen, welche KI-Tools tatsächlich genutzt werden und welche Daten das Haus verlassen.
Auch die privaten Konten. Sie bekommen ein Bild von dem, was bisher niemand überblickt hat, und gemeinsame Regeln, an die sich die Leute auch halten können.
23 %der Unternehmen in Deutschland ab 20 Beschäftigten haben feste Regeln für den Einsatz generativer KIBitkom, Studie „Künstliche Intelligenz in Deutschland“, Februar 2026 Vorher: „Wir unterliegen der Schweigepflicht. Also lassen wir es lieber.“
Nachher: Sie nutzen KI im Alltag, ohne mehr zu teilen als nötig.
Namen und personenbezogene Daten werden ersetzt, bevor der Text das Modell erreicht, und in der Antwort bei Ihnen wieder eingesetzt. Datenminimierung ist ein Grundsatz der DSGVO. Sie bestimmen, was geteilt wird.
60 %der Unternehmen in Deutschland, die KI erwogen, aber nicht eingeführt haben, nennen Bedenken beim DatenschutzStatistisches Bundesamt, November 2025 Vorher: „Wir wissen nicht, ob sich KI für uns lohnt.“
Nachher: Sie beginnen mit einem konkreten Problem und wissen nach einem vorher festgelegten Zeitpunkt, ob es trägt.
Die Ausgangslage wird gemessen, bevor ein Tool gewählt wird. Zum vereinbarten Zeitpunkt, oft nach vier Wochen, treffen Sie eine begründete Go- oder No-go-Entscheidung, mit Messpunkten, die Sie selbst gewählt haben.
30 %der Unternehmen in Deutschland ohne KI sehen keinen AnwendungsfallBitkom, September 2026 Vorher: „Die KI kennt unser Unternehmen nicht.“
„Und wenn sie etwas nicht weiß, erfindet sie etwas.“ (Stichwort: Halluzinationen)
Nachher: Die Antworten beruhen auf dem, was Sie bereits wissen, und lassen sich an eigenen Quellen prüfen. Vorher undurchdringliche Mengen an Dokumenten werden zu leicht durchsuchbaren Quellen.
Eigene Dokumente, Prozesse und Systeme werden zur Grundlage, mit denselben Zugriffsrechten wie heute. Ihre Leute wissen, wann eine Antwort noch einmal geprüft werden muss.
50 %der Unternehmen in Deutschland, die KI einsetzen, nennen die Aufbereitung ihrer Daten als großen KostenpunktBitkom, September 2026 Vorher: „Wir wissen nicht, wo die Daten landen, oder wer die Bedingungen ändern kann.“
Nachher: Für jedes Tool wissen Sie, wo die Daten verarbeitet werden, nach welchem Recht, und wie Sie wieder herauskommen.
Die Wahl ist schriftlich begründet, damit Sie Mandanten, Wirtschaftsprüfer und Aufsicht antworten können. Verarbeitung in Europa und freie Modellwahl, wo es darauf ankommt, und ein Ausweg mit eigenen Daten, falls sich die Bedingungen ändern.
93 %der Unternehmen in Deutschland bevorzugen KI aus DeutschlandBitkom, Studie „Künstliche Intelligenz in Deutschland“, Februar 2026 Vorher: „Einige wenige Mitarbeitende nutzen KI. Der Rest hängt hinterher.“
Nachher: Eigene Leute, die es können und weitergeben.
Schulung passend zur Rolle, mit dokumentierter Kompetenz. Alle wissen, wofür KI in ihrer Arbeit gedacht ist und wofür nicht. Was bei einer Person funktioniert, übernehmen weitere.
66 %der Unternehmen in Deutschland schätzen die KI-Kompetenz ihrer Beschäftigten als gering einBitkom, September 2026 Vorher: „Wir haben es versucht. Aber es ist liegen geblieben.“
Nachher: Ein Ablauf mit festem Start, festem Ende und jemandem bei Ihnen, der es danach verantwortet.
Definierter Zeitraum (meist 30 oder 90 Tage), kein Projekt ohne Ende. Unterwegs wird vereinbart, wer nachverfolgt, korrigiert und weiterentwickelt. Ist der Ablauf abgeschlossen, geht es ohne externe Hilfe weiter.
59 %der Unternehmen in Deutschland, die KI einsetzen, schöpfen ihr Potenzial nach eigener Einschätzung überhaupt nicht ausBitkom, September 2026
Ihr Wissen. Ihre Kontrolle.
Vier Schritte, immer in derselben Reihenfolge. Das Tool wird nach der Kartierung gewählt, nicht davor.
Kartierung
Wir sehen uns an, welche KI-Tools heute genutzt werden, auch die inoffiziellen, und welche Daten das Haus verlassen.
Resultat: Eine Übersicht, die zeigt, was die Geschäftsführung vermutlich nicht wusste.
Kontrolle
Sie legen fest, welche Tools und Daten erlaubt sind und wer worauf Zugriff hat.
Resultat: Sichere Nutzung, ohne die Nutzung zu stoppen.
Kontext
Ihre eigenen Vorlagen, Abläufe und Erfahrungen werden zur Grundlage der KI-Antworten, mit denselben Zugriffsrechten wie heute.
Resultat: Die KI arbeitet mit Ihrem Wissen, nicht mit Allgemeinwissen.
Kompetenz
Die Mitarbeitenden lernen, KI in ihrer eigenen Arbeit einzusetzen und mindestens zwei von Ihnen können es weiterführen.
Resultat: Sie kommen selbst zurecht.
Typische Abläufe: Kartierung 2 Wochen · KI-Aktionsplan 30 Tage · KI-Einführung 90 Tage
Richtwerte für die Dauer. Wie lange es bei Ihnen dauert, hängt unter anderem davon ab, wie viele Systeme angebunden werden und wie schnell Entscheidungen getroffen werden.
Erstgespräch: 30 oder 45 Minuten, online und ohne Kosten.
- Sie erzählen, wo Sie stehen und was Sie bremst.
- Sie erfahren, auf welchem Niveau Sie sind und was der naheliegende nächste Schritt ist.
- Danach erhalten Sie eine kurze schriftliche Einschätzung. Gibt es nichts zu holen, sagen wir das.
- Klarheit
- Fester Inhalt, fester Preis, Richtwerte für die Dauer. Sie wissen, was Sie kaufen.
- Offenheit
- Wir sagen, was von uns stammt, was vom Anbieter kommt und woran wir verdienen.
- Befähigung
- Das Ziel ist, dass Sie ohne uns zurechtkommen.

Heiko F. Scholze
Geschäftsführer, KLAiRiQ AS
Ich habe mehrere Technologiewechsel miterlebt. 1982 habe ich programmieren gelernt und später auf Großrechnern mit Lochkarten und Magnetbändern gearbeitet. Nach dem Mauerfall gründete ich mit zwei Kollegen ein Büro- und Datentechnikunternehmen, und über 17 Jahre begleiteten wir kleine Unternehmen von der Schreibmaschine zu PC und Netzwerk, vom analogen Modem über ISDN zu Breitbandkommunikation, von der 5,25-Zoll-Diskette zum USB-Stick. 2008 zog ich nach Norwegen und baute Integrationen für das norwegische Hochschulwesen. Was ich aus jedem Wechsel mitgenommen habe: Die Technik ist selten das Schwierigste. Neben immer höheren Sicherheitsanforderungen ist die größte Herausforderung, die Menschen mitzunehmen und ihnen den Übergang zu neuen Technologien leichter zu machen.
- Dokumentierte KI-Kompetenz nach EU AI Act Artikel 4
- Mitglied bei NeulandPro, einer KI-Community im deutschsprachigen Raum, mit einem Netzwerk von Menschen, die KI in eigenen und fremden Unternehmen einführen
- Mehrere Technologiewechsel seit 1982, von der Lochkarte zur KI
- Durchlebte Transformationen: vom Sozialismus zum Kapitalismus, von Deutschland nach Norwegen